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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2011-11-18T18:02:36Z</published>
        <updated>2011-12-12T18:30:56Z</updated>
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        <title type="html">Martini hat nicht immer nur mit Gänsen zu tun...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline"><p>Schriftsteller liebten es von jeher in Hotels zu wohnen. Hotels bieten Geschichten. Sie erzählen endlose Geschichten des Lebens, kleine und große. Das Hotel ist eine kleine Insel, es hat ein eigenes Leben. Das Schöne ist, niemand muß sein eigenes Zimmer aufräumen, unsichtbare Geister stellen die Ordnung immer wieder her. Wer wüßte das besser zu schätzen als ein Künstler, dem der Sinn für dererlei Profanitäten abgeht. Es soll allerdings auch Ausnahmen geben... 
</p><p class="break">Nunja! Ein gutes Hotel bietet soooo viel ... ein Panoptikum des Lebens, einen Rückzugsort für geschundene Seelen, meist auch eine Bar, in der man seinen Kummer bei ein paar Martinis für ein paar Stunden vergesssen kann...</p></p><p class="break"><nl></p><p class="break"><div style="width:560px;margin:auto;"><!-- s9ymdb:111 --><img class="serendipity_image_right" width="318" height="464" src="http://www.solvitur.de/uploads/martini.png" alt=""  /></p><dl style="padding:180px 10px;">
<dd>„<em>I like to have a martini,</em></dd>
<dd><em>two at the very most.</em></dd>
<dd><em>After three I’m under the table,</em></dd>
<dd><em>after four I’m under my host!</em>“</dd>
<dd>&#160;</dd>
<dd>Dorothy Parker, um 1920</dd>
</dl><p class="break"></div></p><p class="break"></nl></p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Dichter</dc:subject>
<dc:subject>Freiheit</dc:subject>
<dc:subject>Gedicht</dc:subject>
<dc:subject>Leben</dc:subject>

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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/31-Heros-of-my-childhood-Kalles-Kulla.html" rel="alternate" title="Heros of my childhood - Kalles Kulla" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2011-12-04T18:42:22Z</published>
        <updated>2011-12-10T09:49:37Z</updated>
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        <title type="html">Heros of my childhood - Kalles Kulla</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <!-- s9ymdb:109 --><img class="serendipity_image_left" width="163" height="494"  src="http://www.solvitur.de/uploads/V.iskargatan.kulla.png"  alt="Pipis hideout" /><blockquote style="width:76%;padding:78px 35px;"><br />
<br />
"Blomkvist looked at the entrance door of Fiskargatan 9. It was one of Stockholm’s most exclusive addresses. He put the key in the lock and it turned perfectly. The list of residents in the lobby was no help. Blomkvist assumed it would be mostly corporate apartments, but there seemed to be one or two private residences among them. It hardly surprised him that Salander’s name was not listed, yet it still seemed unlikely that this would be her hideout.
He walked up floor by floor, reading the nameplates on the doors. None of them rang a bell. Then he got to the top floor and read
<br />
<div class="serendipity_center"><strong>V. KULLA.</strong></div>
<br />
Blomkvist slapped his forehead. He had to smile. The choice of name may not have been intended to make fun of him personally; it was more likely some private ironic reflection of Salander’s – but where else should Kalle Blomkvist, nicknamed for an Astrid Lindgren character, look for her than at Pippi Longstocking’s Villa Villekulla?"
<br />
</blockquote>
<br />
no more to say... <img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />
 
            </div>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/28-Ein-chinesischer-Bachus.html" rel="alternate" title="Ein chinesischer Bachus" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-05T09:30:00Z</published>
        <updated>2011-07-11T13:35:19Z</updated>
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        <title type="html">Ein chinesischer Bachus</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Artgenossen hin oder her, zum 2. Advent schenkt uns durch Klabund, eigentlich Alfred Henschke, ein Herr ›Morgenstern‹ Li ein kleines Gedicht, um all dem Elend der kommenden Tage zu entgehen. <strong>Kla</strong>bautermann Vaga<strong>bund</strong> - kurz Klabund - verstarb in seinem achtunddreißigsten Jahr mit der Feststellung  <em>» Man müsste einmal eine Literaturgeschichte der Schwindsüchtigen schreiben, diese konstitutionelle Krankheit hat die Eigenschaft, die von ihr Befallenen seelisch zu ändern. Sie tragen das Kainsmal der nach innen gewandten Leidenschaft. «</em></p>
<br /><div style="text-align:center;"><h2>Klabund</h2><h4 style="margin:0;">Li Tai-pe<br />
Nachdichtungen</h4><br />
<h5>Geschrieben im März 1915</h5></div>
<div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 198px;margin:2em 1em 0 6em;"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:92 --><img class="serendipity_image_left" width="198" height="340"  src="http://www.solvitur.de/uploads/LiBai2.jpg"  alt="Li Bai" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><br />
<h5>Der Hummer</h5></div></div><br />
<blockquote class="me" style="width: auto;line-height:1.8;">
Trinke dreihundert Becher guten Wein,<br />
Und du wirst der Gattin Sorge ledig wie ein Junggeselle sein.<br />
Groß ist die Zahl der Schmerzen und die Zahl der Becher klein:<br />
Es bleibt nichts übrig, als ewig betrunken sein!<br />
Weshalb sich seinen Ruhm wie Bei und Schu Tji erhungern ?<br />
Wir wollen faul auf der Terrasse lungern.<br />
Man spalte einen rotgesottenen Hummer!<br />
Man spalte das Leid, man spalte die Qual und den Kummer!<br />
Wir saugen sie aus bis auf die harten Schalen und häufen<br />
Sie mit den Hummerscheren zu heiligen Hügeln —<br />
Laßt trunken uns die Nacht mit ewigen Flügeln überflügeln!<br />
</blockquote><br />
<br />
<br />
<br />
<h5>Nachwort</h5>
<em>Li Tai-pe lebte in China von 699 bis 762 nach Christi Geburt. Als ewig trunkener, ewig heiliger Wanderer wandert er durch die chinesische Welt. Kunstsinnige Herrscher beriefen den erlauchten Vagabunden an ihren Hof, und oft genug erniedrigte und erhöhte sich der Kaiser zum Sekretär des Dichters: wenn Li Tai-pe nach einem Zechgelage ihm seine Verse im Morgengrauen in den Pinsel diktierte. Der Kaiser, der den Dichter und Menschen brüderlich liebte, machte ihn zum kaiserlichen Beamten, setzte ihm eine Rente aus und gab ihm als Zeichen seiner höchsten Gnade ein kaiserliches Prunkgewand zum Geschenk — für einen Chinesen damaliger Zeit die höchste Ehrung. Li Tai-pe schleifte das kaiserliche Gewand durch alle Gossen der Provinz und ließ sich an Abenden voll Trunkenheit als Kaiser huldigen. Oder er hielt, in des Kaisers Kleidern, rebellische Ansprachen an die Trinkkumpane und das herbeigelaufene Volk. Er starb im Rausch, indem er bei einer nächtlichen Bootfahrt aus dem Kahne fiel. Die Legende läßt ihn von einem Delphin erretten, der ihn, während in den Lüften engelhafte Geister ihn betreuen, aufs Meer hinaus und in die Weite der Unsterblichkeit entführt.<br />
<br />
Sein Volk vergötterte ihn und errichtete ihm einen Tempel; der kunstreichste der chinesischen Lyriker wurde auch der volkstümlichste. Noch heute genießt er in China, dem klassischen Lande des Literatentums, ein Ansehen, wie es nicht einmal Goethe bei den Deutschen genießt. Während eifrige Kommentatoren fortgesetzt am Werke sind, seinen Versen spitzfindige, tiefsinnige und geistreiche Erklärungen unterzulegen, singen junge und alte Burschen seine unsterblichen Lieder auf den Straßen.</em><br />
<br />
Klabund<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Poesie</dc:subject>
<dc:subject>Wanderer</dc:subject>
<dc:subject>Wort</dc:subject>

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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-08T14:36:52Z</published>
        <updated>2010-12-08T17:32:40Z</updated>
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        <title type="html">Friedrich Hollaender - Stroganoff</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <div style="text-align:center;"><div style="background: url('/uploads/xmas8.png') no-repeat scroll 0 0 transparent;display: inline-block; width:100%;height: 100px;"><br /><span style="float: right;text-align:left !important;margin-left: 100px;">Dieses ungewöhnliche Gericht <em>&#8217;Würstchen Stroganoff&#8217;</em> war eines jener geheimnisvollen Gerichte meiner Kindheit, die mir auch heute noch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Ach, ein Gedicht von einem Gericht! Und es schmeckte nie so gut als wie zuhaus! Ich glaube, mit seinem Klang nach fernem Osten, regte es schon früh meine spätere Reiselust an...! Erst später erfuhr ich die eigentliche Herkunft, demzufolge wir heute einen Leckerbissen via Liedtext zum Besten geben.</span></div>

<table cellspacing="0" style="margin-top:50px;color:#333;vertical-align:top;border-collapse: collapse; border-spacing: 0; width:100%; font-family: 'Droid Sans Mono',serif; font-size: 12.6px; font-style: italic; font-weight: 500; text-align:center; letter-spacing: 0.112em;">
<tr>   
<td style="padding-top:20px;">» Stroganoff,<br />
ein Großfürst einst am Zarenhof, -<br />
wo sonst -<br />
war ein eifersüchtger Gatte,<br />
der in Omsk<br />
gleich bei Imsk<br />
um die Ecke rum von Umsk<br />
ein Großes Gut -<br />
was für&#8217;n Gut? -<br />
so ein Gut -<br />
na, schon Gut -<br />
kurz und Gut, ein Gut von tausend Seelen hatte. -<br />
Wieso Seelen? -<br />
Lassen Sie mich erzählen,<br />
das ist russisch, echt russisch.<br />
Jeder Russe, der hat Seelen.<br />
Was weiß ich.<br />
Hei, hei. «</td>
<td style="padding-bottom:20px;">» Und auf dem Gut,<br />
seinem Gut, da in Omsk<br />
gleich bei Imsk<br />
um die Ecke rum von Umsk<br />
lebte auch seine schöne Frau.<br />
Wo sonst?<br />
Und daß sie schön war wußte er<br />
und außerdem noch Piotzkoroff<br />
und Krotzkuloff<br />
und Rotzkuloff<br />
und Schutzkinoff<br />
und Schrutzkinoff<br />
und ganz besonders Schmutschkinoff.<br />
Ziemlich viele wußten dieses ziemlich gut<br />
von dem Gut. -<br />
Ist das gut? -<br />
Gar nicht gut,<br />
aber echt russisch.<br />
Hei, hei. «</td>
</tr>
<tr><td colspan="2" style="font-weight: bold;border:1px solid #800033;padding: 4px 0;"> ( Ballett ) </td></tr>
<tr>   
<td style="padding-top:20px;">» Stroganoff<br />
hat viel zu tun am Zarenhof. -<br />
Wo sonst. -<br />
Und zuhaus bleibt seine Schuschka,<br />
bleibt in Omsk<br />
gleich bei Imsk<br />
nicht nur vierzehn Werst von Umsk.<br />
Nicht viel los da in Omsk,<br />
nicht in Imsk<br />
und nicht in Umsk.<br />
Ganzen Tag liegt sie im Bett,<br />
das arme Mütterchen. -<br />
Wieso Mütterchen? -<br />
Fragen Sie Tolstoi.<br />
Das ist russisch, echt russisch.<br />
Jeder Russe ist ein Mütterchen.<br />
Was weiß ich.<br />
Hei, hei. «</td>
<td style="padding-bottom:20px;">» Doch auf dem Gut,<br />
dem Nachbargut<br />
nicht in Omsk,<br />
und nicht in Umsk,<br />
bischen weiter weg in Imsk<br />
lebt besagter Schmutschkinoff<br />
ein Schwein.<br />
Und eines Tages spannte er<br />
vor seinen Schlitten<br />
die schwarze Stute Schdrasnucha,<br />
die braune Stute Schrasnucha<br />
und Lasnucha<br />
und Jasnucha<br />
und vorneweg noch Krasnucha<br />
und er knallte mit der Peitsche<br />
und fuhr stracks zu schönen Schuschka<br />
auf das Gut. -<br />
Ist das gut? -<br />
Gar nicht gut,<br />
aber echt russisch.<br />
Hei, hei. «</td>
</tr>
<tr><td colspan="2" style="font-weight: bold;border:1px solid #800033;padding: 4px 0;""> ( Ballett ) </td></tr>
</table>
</div>
 <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/29-Friedrich-Hollaender-Stroganoff.html#extended">"Friedrich Hollaender - Stroganoff" vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Essen</dc:subject>
<dc:subject>Liedgut</dc:subject>
<dc:subject>Reisen</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/26-Antikes-bloggen.html" rel="alternate" title="Antikes bloggen" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-04T11:15:37Z</published>
        <updated>2010-12-06T08:43:07Z</updated>
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        <title type="html">Antikes bloggen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="break">&#160;</p><div style="text-align:center;"><h2>Sokrates Mainomenos<br />
oder<br />
Die Dialogen des Diogenes von Sinope</h2>
<h5>aus einer alten Handschrift, von Christoph Martin Wieland<br />
Leibzig 1770</h5></div><br />
<p class="break"><samp>» Wie ich auf den Einfall komme, meine Begebenheiten, meine Beobachtungen, meine Empfindungen, meine Meynungen, meine Träumereyen, meine Thorheiten, — euere Thorheiten, und — die Weisheit, die ich vielleicht aus beyden gelernt habe, zu Papier zu bringen, das - sollte gleich das erste seyn, was ich euch sagen wollte, wenn ich nur erst Papier hätte, worauf ich schreiben könnte. — Doch, Papier könnten wir leicht entbehren, wenn wir nur Wachstafeln, oder Baumrinden, oder Häute, oder Palmblätter hätten! — und in Ermanglung deren möchten es weisses Blech, Marmor, Elfenbein, oder gar Backsteine thun; denn auf alle diese Dinge pflegte man ehmals zu schreiben, als es noch mehr darum zu thun war dauerhaft als viel zu schreiben: — Aber unglücklicher Weise habe ich von allen diesen Schreibmaterialien nichts, und wenn ich sie auch hätte, so würd&#8217; ich sie nicht gebrauchen können, weil ich weder Feder noch Griffel, noch irgend ein anderes Instrument dazu habe, als dieses Stückchen Kreide. — Es ist ein schlimmer Handel! — Aber wie machte ichs, wenn gar nichts von allen diesen Dingen in der Welt wäre? Nicht schreiben wäre wohl das kürzeste Mittel; aber schreiben will ich nun, das ist beschlossen. — In den Sand schreiben? — Es gienge an; ich kenne zwey bis dreyhundert junge und alte Schriftsteller, denen ich, weil sie doch nun einmal schreiben wollen, wie ich, — oder vielleicht schreiben müssen, — diese Methode bestens empfohlen haben wollte. Allein sie hat bey allen dem ihre Unbequemlichkeiten. — </samp></p><br />
<p class="break"><samp><!-- s9ymdb:76 --><img class="serendipity_image_right" width="400" height="294"  src="http://www.solvitur.de/uploads/Gerome-Diogenes.jpg"  alt="diogenes in der tonne" />Dummkopf! daß ich mich nur einen Augenblick besinne, eh ich sehe, daß meine Tonne geräumig genug ist, eine ganze Iliade zu fassen, in so fern ich klein genug schreiben könnte. An meine Tonne will ich schreiben! — Ihre Seitenwände sind ohnehin so nackt, ohne Schnitzwerk, ohne Vergoldung, ohne Tapeten, ohne Mahlereyen; in der That, gar zu kahl. — Bin ich nicht so gut als der Wurm, aus dessen gesponnenem Schleime man diese Gewebe macht, womit unsre neuen Argonauten ihre Säle kleiden? - Der Wurm spinnt sich sein Haus selbst; ich beneide ihn darum; das ist mehr als ich kann. Aber ich kann doch mein Haus mit meinen eignen Hirngespinnsten tapezieren, und das will ich, wenigstens so lange dieses Stückchen Kreide dauert. «</samp></p>
<br />
<strong>Wuff!</strong> <img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> <h3>»Ich suche einen Menschen!«</h3> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Antike</dc:subject>
<dc:subject>Diogenes</dc:subject>
<dc:subject>Freiheit</dc:subject>
<dc:subject>Leben</dc:subject>
<dc:subject>Literatur</dc:subject>
<dc:subject>Schreiben</dc:subject>

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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/24-Kundalini-oder-die-Kunst-noch-einmal-von-Vorn-zu-beginnen.html" rel="alternate" title="Kundalini - oder die Kunst noch einmal von Vorn zu beginnen" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2010-10-28T17:19:25Z</published>
        <updated>2010-12-05T12:09:46Z</updated>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <!-- s9ymdb:67 --><img class="serendipity_image_left" width="460" height="219" src="http://www.solvitur.de/uploads/lesebrille.jpg" alt=""  /><blockquote>Das ist das Merkwürdige, diese Geschichte kennt unzählige Fassungen, nur in einem sind sie sich alle gleich: Er starb, natürlich, aber im Sterben ent­spannten sich seine Gesichtszüge zu einer Glückseligkeit, die nur jene erfahren, die das Eingangstor zur Erlösung erblickt haben. Kundalini ließ von ihm ab, sie streckte sich neben ihm aus und zog mit dem Nagel ihres Zeigefingers über sein erschlafftes Glied. Das, mein Herr, sagte sie, war die Kunst, den Höhepunkt zu verzögern. Wenn du dich von meiner Ge­schichte erholt hast, können wir wieder anfangen. Er blickte sie mit neuen Augen an. Er hätte ihr gerne einen Kuss ge­geben, in dem er vergaß, wer sie war, und warum sie in die­sem Zimmer lag. Er war nicht wie der Dichter. Er hatte in sich selbst eine Feigheit entdeckt, wo er sie am wenigsten vermutet hatte. ¹</blockquote><br />
<div class="smalltext"><b>¹)</b>  Ilija Trojanow, Der Weltensammler</div><br />
<br />
Allerdings, und das ist das Schöne, es geht doch noch voran....! <br />
Ab heute werden wir den <strong>ü50</strong> - aus gegebenem Anlass - auch mit einem neuen Design gerecht.

 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Dichter</dc:subject>
<dc:subject>Ilija</dc:subject>
<dc:subject>Kundalini</dc:subject>
<dc:subject>Literatur</dc:subject>
<dc:subject>Trojanow</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.solvitur.de/archives/27-Ja,-ja,-das-kommt-von-das.html" rel="alternate" title="Ja, ja, das kommt von das" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2010-12-06T07:00:00Z</published>
        <updated>2010-12-04T18:02:02Z</updated>
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        <title type="html">Ja, ja, das kommt von das</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <div style="text-align:center;"><div style="background: url('/uploads/nikol6.png') no-repeat scroll 0 0 transparent;display: inline-block; width:100%;height: 100px;">
<h2>Diogenes und die bösen Buben von Korinth</h2><h5>von Wilhelm Busch</h5></div>

<table cellspacing="0" style="color:#333;vertical-align:top;top:0;border-collapse: collapse; border-spacing: 0; width:100%; font-family: 'Droid Sans Mono',serif; font-size: 12.6px; font-style: normal; font-weight: 500; letter-spacing: 0.112em;">
<tr>   
<td><!-- s9ymdb:77 --><img class="serendipity_image_center" style="margin-top: 10px;" width="310" height="201"  src="http://www.solvitur.de/uploads/WB_diogenes_1.jpg"  alt="Wilhelm Busch: Diogenes 1" />
» Nachdenklich liegt in seiner Tonne<br />Diogenes hier an der Sonne. «</td>
<td><!-- s9ymdb:78 --><img class="serendipity_image_center" style="margin-top: 10px;" width="310" height="201"  src="http://www.solvitur.de/uploads/WB_diogenes_2.jpg"  alt="Wilhelm Busch: Diogenes 2" />
» Ein Bube, der ihn liegen sah,<br />Ruft seinen Freund; gleich ist er da. «</td>
</tr>
<tr>
<td><!-- s9ymdb:79 --><img class="serendipity_image_center" style="margin-top: 10px;" width="310" height="201"  src="http://www.solvitur.de/uploads/WB_diogenes_3.jpg"  alt="Wilhelm Busch: Diogenes 3" />
» Nun fangen die zwei Tropfen<br />Am Fasse an zu klopfen. «</td>
<td><!-- s9ymdb:80 --><img class="serendipity_image_center" style="margin-top: 10px;" width="310" height="201"  src="http://www.solvitur.de/uploads/WB_diogenes_4.jpg"  alt="Wilhelm Busch: Diogenes 4" />
» Diogenes schaut aus dem Faß<br />Und spricht: ›Ei, ei, was soll denn das!?‹ «</td>
</tr>
</table>
</div> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/27-Ja,-ja,-das-kommt-von-das.html#extended">"Ja, ja, das kommt von das" vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Busch</dc:subject>
<dc:subject>Dichter</dc:subject>
<dc:subject>Diogenes</dc:subject>
<dc:subject>Freiheit</dc:subject>
<dc:subject>Gedicht</dc:subject>
<dc:subject>Schicksal</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/18-KANN-EIN-ESEL-TRAGISCH-SEIN.html" rel="alternate" title="KANN EIN ESEL TRAGISCH SEIN?" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2005-12-18T10:03:08Z</published>
        <updated>2010-12-04T12:37:51Z</updated>
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        <title type="html">KANN EIN ESEL TRAGISCH SEIN?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline"><em>– Daß man unter einer Last zu Grunde geht, die man weder tragen, noch abwerfen kann? ... Der Fall des Philosophen."</em> (Friedrich Nietzsche, Götzen-Dämmerung)
</p><p class="whiteline">Oder anders:
</p><p class="whiteline"><img width="236" height="202" border="0" hspace="5" align="left" src="http://www.solvitur.de/uploads/i-ah.jpg" alt=""  /><em>&#8220;Der alte graue Esel, I-Ah, stand allein in einem distelbewachsenen Winkel des Waldes, die Vorderbeine gespreizt, den Kopf auf eine Seite gelegt, und dachte über alles nach. Manchmal dachte er traurig bei sich: Warum?, und manchmal dachte er: Wozu?, und manchmal dachte er: Inwiefern? -, und manchmal wußte er nicht so recht, worüber er nachdachte.&#8221;</em> (Alan Alexander Milne, Pu der Bär, Übersetzung: Harry Rowohlt)
</p><p class="whiteline">Daß dieser Esel hochgradig gefährdet ist, ist offensichtlich. Was bleibt ihm, um dieser Gefahr zu entgehen? Die wahren Esel meinen: nur das Denken. Und da sie dennoch wissen, daß es nichts als ebendieses war, was sie in ihre Malaise hineinbugsiert hat, denken und proklamieren sie allgemein, daß die Hinausbugsierung nichts anderes leisten kann als das sich denkend selbst abschaffende Denken.
</p><p class="break">Schafft das Denken sich also nicht selbst ab, bleibt aber das o.g. Problem bestehen. Die bekanntesten Auswege daraus sind Dogmatismus und Zynismus. Oder aber, als dessen notwendige Kritik, die postmoderene Variante des lachenden Dritten, die allzuoft mit der Art des Zugriffs auf die gegebene Sache auch diese selbst, ohne es selbst zu merken, verloren gibt. Die lachende Magd substituiert den Philosophen, ersetzt nicht seine Arbeit, und wer anderes behauptet ist entweder selbst Magd oder doch wieder Zyniker. Ihre Arbeit hätte, um auf sie heute sich berufen zu dürfen, sein sollen, den Philosophen selbst zum lachen zu bringen (worauf er, meinetwegen, wer diese Pointe braucht, soll sie haben, in den Brunnen fiel). Womit schon wieder [...] die Frage gestellt ist, wie es heute möglich ist, kritisch und dennoch nicht zynisch zu denken.</p><p class="whiteline"><div align="right" style="font-size:10px;">Gefunden unter:  Theater &amp; co. im Ruhrgebiet - Ausgabe 13<br />http://www.kulturserver.de/cgi-bin/view_korrespondent?id=584</div><br />
</p><table cellspacing="0" style="border-collapse: collapse; border-spacing: 0; width:80%;">
<tr><th>Oder man hat einen Freund.<br />Wie Eeyore Winnie the Pooh:</th><th>In Harry Rowohlts mehr als kongenialer Übersetzung<br />lautet dieses Puh-Gedicht:</th></tr>
<tr><td style="padding-top:16px;vertical-align:middle;white-space:nowrap;"><em>
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
A fly can´t bird, but a bird can fly.<br />
Ask me a riddle and I reply:<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie,<br />
A fish can´t whistle and neither can I.<br />
Ask me a riddle and I reply:<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie,<br />
Why does a chicken, I don´t know why.<br />
Ask me a riddle and I reply:<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
</em></td>
<td style="padding-top:16px;vertical-align:middle;white-space:nowrap;"><em>
Fragen, Fragen, immer nur Fragen.<br />
Es kann der Käfer den Specht nicht ertragen.<br />
Gib mir ein Rätsel auf; ich werde sagen:<br />
&#8217;Da mußt du jemand anders fragen&#8217;.<br />
<br />
Fragen, Fragen, immer nur Fragen.<br />
Ein Fisch kann nicht pfeifen, und ich kann nicht klagen.<br />
Gib mir ein Rätsel auf; ich werde sagen:<br />
&#8217;Da mußt du jemand anders fragen&#8217;.<br />
<br />
Fragen, Fragen, immer nur Fragen.<br />
unsichtbar wird der Honig im Magen<br />
Gib mir ein Rätsel auf; ich werde sagen:<br />
&#8217;Da mußt du jemand anders fragen&#8217;. <br />
</em></td></tr></table> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Denken</dc:subject>
<dc:subject>Eeyore</dc:subject>
<dc:subject>Esel</dc:subject>
<dc:subject>Literatur</dc:subject>
<dc:subject>Nietzsche</dc:subject>
<dc:subject>Philosophie</dc:subject>
<dc:subject>Pu der Bär</dc:subject>
<dc:subject>Rowohlt</dc:subject>
<dc:subject>Winnie the Pooh</dc:subject>

    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.solvitur.de/archives/3-Im-Gehen-geht-es-besser.....html" rel="alternate" title="Im Gehen geht es besser...." />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2003-09-22T11:26:16Z</published>
        <updated>2010-12-04T12:24:28Z</updated>
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        <title type="html">Im Gehen geht es besser....</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="break"><font style="float:left" size="2"><em>Ich halte den Gang für das Ehrenvolleste und Selbständigste in dem Manne, und ich bin der Meinung, dass alles besser gehen würde, wenn man mehr ginge.</em></font></p><p class="break"><font style="float:right">Johann Gottfried Seume</font></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/3-Im-Gehen-geht-es-besser.....html#extended">"Im Gehen geht es besser...." vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Geben</dc:subject>
<dc:subject>Gehen</dc:subject>
<dc:subject>Kraft</dc:subject>
<dc:subject>Leben</dc:subject>
<dc:subject>Literatur</dc:subject>
<dc:subject>Schicksal</dc:subject>
<dc:subject>solvitur ambulando</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/2-solvitur-ambulando.html" rel="alternate" title="solvitur ambulando" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2003-09-21T12:50:16Z</published>
        <updated>2010-12-04T12:23:27Z</updated>
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        <title type="html">solvitur ambulando</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="break"><font style="float:left" size="2">&#8220;<em>amusement, pastime, recreation, diversion, phantasy, change of life, food, love, scenery. We need that as much as we need the air we breath. Without change, brain and body just rot away</em>...&#8221;</font><font style="float:right" size="2"><strong>Bruce Chatwin</strong>, &#8220;Anatomy of restless&#8221;</font></p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Chatwin</dc:subject>
<dc:subject>Gehen</dc:subject>
<dc:subject>solvitur ambulando</dc:subject>

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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/21-Die-Wuerze-des-Lebens.html" rel="alternate" title="Die Würze des Lebens" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2009-04-20T11:31:19Z</published>
        <updated>2010-12-04T12:08:47Z</updated>
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        <title type="html">Die Würze des Lebens</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <!-- s9ymdb:75 --><img class="serendipity_image_left" width="300" height="340"  src="http://www.solvitur.de/uploads/mochili340.png"  alt="mo-chili" /><blockquote class="me"><br />
Die Würze ist, das meine ich,<br />
nicht wichtig nur im Essen nicht.<br />
Das Leben hat bekanntlich Tücken,<br />
die einem auf den Pelze rücken.<br />
<br />
Sie gerben, walken oder garen,<br />
das möchtʼ einem die Seelʼ ausfahren.<br />
Zimt und Zucker, Pfefferschoten,<br />
die süßen Früchtchen, alles boten.<br />
<br />
Doch am Ende dieser wüsten Reise,<br />
hat sich dem Lenker auf dem Gleise,<br />
eingeprägt der Duft des Lebens.<br />
<br />
Ich hoffe, es war nicht vergebens! ©ʼ09<br />
</blockquote><br />
<br />
Lobster → جَرَاد البحر humr hummer Hummer αστακός langosta hummeri homard jastog aragosta ロブスター 바닷가재 zeekreeft hummer homar lagosta омар hummer กุ้งทะเลขนาดใหญ่ istakoz tôm hùm 龙虾 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Dichter</dc:subject>
<dc:subject>food</dc:subject>
<dc:subject>Gedicht</dc:subject>
<dc:subject>Leben</dc:subject>
<dc:subject>Poesie</dc:subject>

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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/7-ein,-zwei-geduechte-von-kurt-bartsch.html" rel="alternate" title="ein, zwei gedüchte - von kurt bartsch" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-07-01T11:13:28Z</published>
        <updated>2010-12-04T11:39:28Z</updated>
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        <title type="html">ein, zwei gedüchte - von kurt bartsch</title>
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                <p>&#160;</p><br /><p><img width="85" height="110" border="0" hspace="5" align="right" src="http://www.solvitur.de/uploads/flucht.serendipityThumb.jpg" alt=""  /><font face="courier new,courier,monospace" color="#800000" size="2"><b><i>als ich eines abends,<br />
zurückkehrend von einer reise,<br />
die wohnungstür aufschloß,<br />
erkannten mich meine stühle nicht mehr.<br />
ohne aussicht, dem tisch näher zu kommen,<br />
zog ich mich in meinen mantel zurück<br />
und ging, ohne gewohnt zu haben.<br />
ich ließ meine stühle sitzen.</i></b></font></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/7-ein,-zwei-geduechte-von-kurt-bartsch.html#extended">"ein, zwei gedüchte - von kurt bartsch" vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Bartsch</dc:subject>
<dc:subject>Dichter</dc:subject>
<dc:subject>Poesie</dc:subject>

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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/16-Dichterfuerst-Schiller.html" rel="alternate" title="Dichterfürst Schiller" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2005-02-27T15:46:40Z</published>
        <updated>2010-12-01T18:57:52Z</updated>
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        <id>http://www.solvitur.de/archives/16-guid.html</id>
        <title type="html">Dichterfürst Schiller</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.solvitur.de/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>Friedrich von Schiller befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:<br />
<br />
&#8220;Hochverehrter Herr Schiller, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Worte sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.&#8221;<br />
<br />
Schiller antwortete:<br />
&#8220;Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Worte.&#8221;<br />
<br />
Der junge Mann antwortete:<br />
&#8220;Die zwei Worte sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN.&#8221;<br />
<br />
Nachdem Schiller sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:<br />
<br />
<font face="courier new,courier,monospace" color="#800000" size="2">
 <em><strong>Die Haustürklingel an der Wand, <br />
 der Mädchenbusen in der Hand <br />
 sind beides Dinge wohlverwandt.<br />
<br />
 Denn, wenn man beide leis&#8217; berührt, <br />
 man innen drinnen deutlich spürt, <br />
 dass unten draußen einer steht, <br />
 der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.</strong></em></font><br /><br />
gefunden auf http://schillerjahr.blogspot.com/</p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Dichter</dc:subject>
<dc:subject>Poesie</dc:subject>
<dc:subject>Schiller</dc:subject>
<dc:subject>Witz</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/10-K-R-A-F-T-K-O-E-P-F-E.html" rel="alternate" title="K R A F T K O E P F E" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-05-01T09:12:00Z</published>
        <updated>2010-11-09T18:28:32Z</updated>
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        <title type="html">K R A F T K O E P F E</title>
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                <p class="break"><p> </p><div id="center"><table align="center" valign="middle" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="481" bgcolor="#181818"><tr><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="5" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="151" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="5" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="153" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="7" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="152" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="8" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="1" height="1" border="0" alt=""  /></td></tr><tr><td><img name="kraftkopf2_r1_c1" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c1.png" width="5" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><a href="http://www.solvitur.de/pages/jsmit.html" alt="Jörgen Smit" title=" Jörgen Smit "><img name="kraftkopf2_r1_c2" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c2.png" width="151" height="99" border="0" alt=""  /></a></td><td><img name="kraftkopf2_r1_c3" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c3.png" width="5" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><a href="http://www.solvitur.de/pages/emandel.html" alt="Ernest Mandel" title=" Ernest Mandel "><img name="kraftkopf2_r1_c4" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c4.png" width="153" height="99" border="0" alt=""  /></a></td><td><img name="kraftkopf2_r1_c5" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c5.png" width="7" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><a href="http://www.solvitur.de/pages/thdahl.html" alt="Thor Heyerdahl" title=" Thor Heyerdahl "><img name="kraftkopf2_r1_c6" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c6.png" width="152" height="99" border="0" alt=""  /></a></td><td><img name="kraftkopf2_r1_c7" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c7.png" width="8" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/templates/default/img/blank.png" width="1" height="99" border="0" alt=""  /></td></tr></table></div></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/10-K-R-A-F-T-K-O-E-P-F-E.html#extended">"K R A F T K O E P F E" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2010-11-07T11:26:59Z</published>
        <updated>2010-11-07T12:05:55Z</updated>
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        <title type="html">Tragedy of the Commons</title>
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                <p class="whiteline"><p>Die <em>Tragedy of the Commons</em>, zu Deutsch etwa <em>Tragödie des Allgemeinguts</em> (Allmende), bezeichnet einen Zustand in der Sozialwissenschaft, nach dem frei verfügbare, aber begrenzte Ressourcen nicht effizient genutzt werden und durch Übernutzung bedroht sind.
</p><p class="break">Dies geht auf eine menschliche Eigenart zurück, die solcherart frei verfügbaren Ressourcen keine Nachhaltigkeit, keinen allgemeinen Wert angedeihen lässt, sondern ein jeder versucht, so viel Kapital als möglich aus dieser Ressource zu schlagen, solange dies eben möglich ist. Sobald die kritische Nutzergrenze überschritten ist, nimmt demzufolge diese Ressource ab; sie wird nach und nach zerstört. Als dessen Folge entstehen Kosten für die Allgemeinheit. Jetzt kommen die Politiker ins Spiel, die nun versuchen werden, diese Ressourcen zu reglementieren, oder sie exklusiv zu privatisieren. Die Tragik besteht nun darin, dass für den Einzelnen der augenblickliche Gewinn wesentlich höher ist, als die erst langfristig spürbaren Kosten. Letzthin trägt also jeder in dieser Kette sowohl zum eigenen als auch zum Ruin der Gemeinschaft bei. Beispiele sind zB. Wasser, Fisch, Wälder, Bodenschätze, Klima, Atmosphäre, um nur einige zu nennen.</p></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/25-Tragedy-of-the-Commons.html#extended">"Tragedy of the Commons" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>Gesellschaft</dc:subject>
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<dc:subject>Zukunft</dc:subject>

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            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2003-09-21T11:26:00Z</published>
        <updated>2010-10-30T13:50:13Z</updated>
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        <title type="html">Start</title>
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                <p class="break"><p>I&#8217;m happy to announce <strong>solvitur&#8217;s</strong> new weblog starting today.</p><p>Hope to be busy keeping it up to date.</p><p>J.T.L.</p></p> 
            </div>
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        <dc:subject>Gehen</dc:subject>
<dc:subject>Serendipity</dc:subject>

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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/19-Oh-Europa!.html" rel="alternate" title="Oh Europa!" />
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            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2007-06-23T09:56:42Z</published>
        <updated>2010-10-30T13:49:28Z</updated>
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        <title type="html">Oh Europa!</title>
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                <p class="break"><p class="break"><strong>SEUFZ !***</strong> Nur mal eine kurze Zusammenfassung....</p><ul>
<li><u>Noch 10 Jahre Stillstand:</u> Annähernde Mehrheitsentscheidungen erst ab 2017! (&#8220;Kompromiss von Ioannina&#8221;)</li>
<li><u>Ein Europa der zwei Geschwindigkeiten</u>: Kriechen oder Rückwärtsgehen ist da wohl die schnellere!</li>
<li><u>Großbritannien feiert Ausnahme-Weihnachten:</u> Margaret Thatcher läßt grüßen!</li>
</ul><p class="whiteline"><strong>DAS</strong> kann man doch wohl <strong>NICHT</strong> als echten Erfolg verkaufen...!
</p><p class="whiteline">Ich würde sagen: <strong>Europäische Einigung erfolgreich verhindert!</strong> Einen herzlichen Dank an die Herren Kaczynski und Blair!
</p><p class="whiteline">Jetzt gibt es natürlich erst einmal eine EU-Regierungskonferenz, die die neuen EU-Grundlagenverträge im Detail ausformulieren soll. Die letzte &#8216;Solche&#8217; dauerte 9 Monate. Dann erst erfolgen eventuelle Ratifizierungen.... Die Beschlüsse, soweit wirklich welche positiv erkennbar sind, werden dann ab 2009 gelten. (siehe oben!)
</p></p> 
            </div>
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        <dc:subject>Europa</dc:subject>
<dc:subject>Politik</dc:subject>
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            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2003-09-23T04:40:00Z</published>
        <updated>2010-10-30T13:48:35Z</updated>
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        <title type="html">Der Gedichtwettbewerb</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="break"><p><font face="courier new,courier,monospace" size="2">Unter Hunderten von Teilnehmern eines Gedichtwettbewerbs in Australien kommen zwei gleich gute Teilnehmer in die Endrunde, ein Priester und ein Schiffszimmermann. Um den Sieger zu ermitteln werden sie vor das Auswahlkomitee geladen und erhalten die gleiche Aufgabe: Innerhalb von fünf Minuten sollen sie ein Gedicht schreiben, das sich mit der Stadt Timbuktu befasst. </font></p></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/4-Der-Gedichtwettbewerb.html#extended">"Der Gedichtwettbewerb" vollständig lesen</a>
            </div>
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            <name>John Lobster</name>
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        <published>2004-05-02T22:13:00Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:52Z</updated>
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        <title type="html">In memoriam Robert K. Merton (04.07.1910- 23.02.2003)</title>
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                <p class="whiteline"><p> </p><p>Nachruf von Prof. Dr. <i>Erwin K. Scheuch,</i> Köln [KZfSS, 55, 2003: 406-409]
</p><p class="break">Robert K. Merton war der einflussreichste Soziologe der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Reputation übertraf bereits zu dessen Lebzeiten diejenige von Talcott Parsons, der als der eigentliche Star der amerikanischen Soziologie galt. Da Merton sich als empirischer Soziologe verstand, ist es angemessen, ein solches Urteil auch empirisch zu unterfüttern.</p></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/5-In-memoriam-Robert-K.-Merton-04.07.1910-23.02.2003.html#extended">"In memoriam Robert K. Merton (04.07.1910- 23.02.2003)" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>Erziehung</dc:subject>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-06-28T22:15:28Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:51Z</updated>
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        <title type="html">Wer nicht sucht, wird doch finden - in honour to s9y</title>
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                <p class="whiteline"><p> </p><img width="73" height="110" border="0" hspace="5" align="left" src="http://www.solvitur.de/uploads/pincebook.serendipityThumb.gif" alt=""  /><p><b>Serendipity</b> – Über die Lehre, mal insgesamt ein wenig Ruhe zu geben und dann plötzlich Maßgeblichkeiten wie Tesa-Film, Amerika oder Eric Cantona zu entdecken.
</p><p class="break">von Wolf Lepenies, entnommen aus der Süddeutschen Zeitung vom 03.05.2003</p></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/6-Wer-nicht-sucht,-wird-doch-finden-in-honour-to-s9y.html#extended">"Wer nicht sucht, wird doch finden - in honour to s9y" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>Amerika</dc:subject>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-08-03T09:33:56Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:51Z</updated>
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        <title type="html">Messinianische Kristalle</title>
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                <p class="whiteline"><p>By Cynthia Reynolds, June 12, 2000
</p><p class="break"><img width="110" height="72" border="0" hspace="5" align="left" src="http://www.solvitur.de/uploads/geode1.serendipityThumb.jpg" alt=""  />Ein spanischer Geologe hat eine riesige Kristallhöhle in einer verlassenen Silbergrube an der Nordostküste von Spanien entdeckt. Normal große Geoden - Steinaufschlüsse, die auf ihrer Innenseite mit Kristallen besetzt sind - werden nur selten größer als eine Handfläche. Diese jedoch erreicht unglaubliche acht Meter Länge, kann bis zu 10 Leute in ihrem Inneren aufnehmen und ist mit riesigen Kristall-Prismen bespickt. Die Entdeckung ist so außerordentlich, dass sie von der Polizei geschützt wird, um eine mögliche Plünderung zu verhindern. </p></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/8-Messinianische-Kristalle.html#extended">"Messinianische Kristalle" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>Europa</dc:subject>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/9-So-kommts.....html" rel="alternate" title="So kommts...." />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-07-27T13:53:00Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:51Z</updated>
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        <title type="html">So kommts....</title>
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                <p class="break"><p> </p><p>Eine Legende über die Entstehung der Baobab (<em>Madagaskar</em>):</p></p><p class="break"><p><img width="200" height="130" style="float: right; border: 0px; padding-left: 15px; padding-right: 5px;" src="http://www.solvitur.de/uploads/baobab.jpg" alt=""  /><samp>»Am achten Tag der Schöpfung kam der Baobab zu Gott und weinte bitterlich: &#8220;Alle Pflanzen um mich herum tragen wunderschöne Blüten und Blätter zur Schau und ich? Nur ein langweiliges Graugrün und alle finden mich hässlich.&#8221; Daraufhin gab ihm der Herr eine wunderschön glänzende Rinde. Aber der Baobab war es nicht zufrieden und war weiter traurig: &#8220;Alle Pflanzen dienen einem Zweck, nur ich bin völlig zwecklos!&#8221; Seufzend bot ihm Gott an, Wasser zu speichern und gleichzeitig, den Tieren und Menschen in Trockenzeiten mit seiner Rinde und seinen Früchten als Nahrung zu dienen. Der Baobab nahm diese Eigenschaft an, aber dankbar war er nicht: &#8220;Warum kann ich nicht der erste aller Bäume sein?&#8221; Da wurde der Herr wütend, packte den Baobab an seinem glänzenden Stamm, riss ihn aus der Erde und steckte ihn mit der Krone voran zurück an seinen Platz. So wurde der Baobab für seine Eitelkeit und seinen Hochmut damit bestraft, einer der merkwürdigsten und dennoch nützlichsten Bäume zu sein.«</samp></p></p> 
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        <dc:subject>Baobab</dc:subject>
<dc:subject>Eitelkeit</dc:subject>
<dc:subject>Gott</dc:subject>
<dc:subject>Märchen</dc:subject>
<dc:subject>Schöpfung</dc:subject>

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            <name>John Lobster</name>
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        <published>2004-07-28T10:15:00Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:51Z</updated>
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        <title type="html">no comment...</title>
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                <p class="break"><img width="379" height="400" border="0" hspace="5" src="http://www.solvitur.de/uploads/kerzenmann.jpg" alt=""  /></p> 
            </div>
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            <name>John Lobster</name>
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        <published>2004-08-24T16:52:25Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:51Z</updated>
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                <p class="whiteline"><a href='http://www.solvitur.de/uploads/samsung_tft.jpg' target='_blank'><img width="110" height="84" border="0" hspace="5" align="right" src="http://www.solvitur.de/uploads/samsung_tft.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a>Die will ich haben! Bitte melden!
</p><p class="break"><b>Neue Samsung-LCDs: Ökologischer, noch heller, noch dünner</b></p><p class="break"><i>Oder meinte ich doch was anderes...?</i></p> 
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            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2005-03-20T09:59:23Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:50Z</updated>
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        <title type="html">Wie man Sex im Internet sucht</title>
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                <p class="break"><p style="text-align:justify"></p><p class="whiteline"><b>Die Chronik einer sündigen Nacht von Umberto Eco</b>     	
</p><p class="break">Wer das Internet zu erkunden beginnt, geht meist sofort daran, sich mit Playboy und Penthouse in Verbindung zu setzen. Und wer das einmal getan und sich die Ausklappseiten mit den Häschen der letzten zwei Monate auf den Bildschirm geholt hat, läßt&#8217;s in Zukunft bleiben, denn - wie groß und hochauflösend der Bildschirm auch sein mag - es ist leichter und befriedigender, sich das Heft am Kiosk zu kaufen. Doch gewöhnlich erzählen einem die Freunde, sie hätten irgendwo unerhörte Bilder gefunden, und so versucht man es auch mal, sei&#8217;s auch nur, um zu beweisen, daß man ein guter &#8220;Surfer&#8221; ist.</p></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/17-Wie-man-Sex-im-Internet-sucht.html#extended">"Wie man Sex im Internet sucht" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>Finden</dc:subject>
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            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2007-12-16T11:16:25Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:49Z</updated>
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        <title type="html">Fortschritt - take¹</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p class="whiteline">Wenn man älter wird, so macht man sich zuweilen Gedanken philosophischer Natur, die in unmittelbaren Zusammenhang mit den jahreszeitlichen, kulturellen oder politischen Strömungen der aktuellen Zeit stehen mögen. Man stolpert eines Morgens über diesen oder jenen Satz, sieht ein Bild, festigt und verwirft oder überprüft Standpunkte.
</p><p class="whiteline">Es gibt ein Aquarellbild von Paul Klee, ein Portrait eines Engels, mit dem schönen Namen: Angelus Novus. Kurz vor seinem Tod schrieb Walter Benjamin in <strong><em>Theses on the Philosophy of History</em> - <em>Über den Begriff der Geschichte</em>:</strong>
</p><p class="break"><div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 169px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:31 --><img width="169" height="208" src="http://www.solvitur.de/uploads/anno.jpg" alt=""  /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Angelus Novus</div></div></p><blockquote><p class="break">
Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muss so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, dass der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.</p></blockquote><p>
</p><p class="break">Allerdings nimmt dieser Fortschritt in der heutigen Zeit Ausmaße an, die schon Manchen zur Flucht vor dieser Art Sturm veranlassen. Das Forum auf <em>heise.online</em>, jenem kleinen IT Verlag in der norddeutschen Tiefebene, der sich mit penetranter Hartnäckigkeit immer wieder dem Thema der zunehmenden und schleichenden Verschärfung der Befugnisse unserer Sicherheitsbehörden widmet, ja dieses Forum schreit förmlich davon, dass hier Grenzlinien überschritten werden, die aus bisher Unbescholtenen mit ihren kleinen privaten Geheimnissen potentielle Dunkelmänner, Ausspionierte, ja quasi generell Verdächtige machen. </p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/20-Fortschritt-take.html#extended">"Fortschritt - take¹" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <dc:subject>Engel</dc:subject>
<dc:subject>Europa</dc:subject>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-04T15:22:04Z</published>
        <updated>2010-10-29T18:45:49Z</updated>
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                <h4 style="color: #222 !important;text-shadow: 0px 2px 3px #555;font:16px/22px Arial, sans-serif;letter-spacing: 0;"><em>&#8220;Wir kennen das Problem. Wir kennen die Lösungen. Wir wissen, was wir tun müssen.&#8221;</em><sup style="font: xx-small arial, helvetica, sans-serif;">&#160;&#160;(1)</sup></h4><p class="break"><p><!-- s9ymdb:56 --><img class="serendipity_image_center" width="620" height="400" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.solvitur.de/uploads/imsorry3.png" alt="imsorry" /></p></p><h4 style="color: #222 !important;text-shadow: 0px 2px 3px #555;font:16px/22px Arial, sans-serif;letter-spacing: 0;">&#8220;I&#8217;m sorry we could have stopped catastrophic climate change... we didn&#8217;t.&#8221;</h4><p class="whiteline">Ach, sooo eine schöne Kampagne, ob es was helfen wird....?
</p><p class="whiteline"><em>Originale im Flughafen Kopenhagen zur United Nations Climate Change Conference, Dec 7-18, 2009. (tcktcktck.org &amp; greenpeace.org, Danke!)</em>
</p><p class="whiteline"><font face="Comic Sans MS"><b><font size="2"><i>&#8220;Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet&#8221;</i></font></b></font> - <font size="1">Greenpeace</font>
</p><p class="break">- - - </p><p class="break"><sup style="font: xx-small arial, helvetica, sans-serif;">(1)</sup> Dänemarks Premier Lars Løkke Rasmussen</p> 
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        <dc:subject>Europa</dc:subject>
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