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    <updated>2009-12-05T12:20:29Z</updated>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-04T15:22:04Z</published>
        <updated>2009-12-05T12:20:29Z</updated>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <h4 style="color: #222 !important;text-shadow: 0px 2px 3px #555;font:16px/22px Arial, sans-serif;letter-spacing: 0;"><em>&#8220;Wir kennen das Problem. Wir kennen die Lösungen. Wir wissen, was wir tun müssen.&#8221;</em><sup style="font: xx-small arial, helvetica, sans-serif;">&#160;&#160;(1)</sup></h4><br />
<p><!-- s9ymdb:56 --><img class="serendipity_image_center" width="620" height="400" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.solvitur.de/uploads/imsorry3.png" alt="imsorry" /></p><h4 style="color: #222 !important;text-shadow: 0px 2px 3px #555;font:16px/22px Arial, sans-serif;letter-spacing: 0;">&#8220;I&#8217;m sorry we could have stopped catastrophic climate change... we didn&#8217;t.&#8221;</h4><br />
Ach, sooo eine schöne Kampagne, ob es was helfen wird....?<br />
<br />
<em>Originale im Flughafen Kopenhagen zur United Nations Climate Change Conference, Dec 7-18, 2009. (tcktcktck.org &amp; greenpeace.org, Danke!)</em><br />
<br />
<font face="Comic Sans MS"><b><font size="2"><i>&#8220;Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet&#8221;</i></font></b></font> - <font size="1">Greenpeace</font><br />
<br />
- - - <br />
<sup style="font: xx-small arial, helvetica, sans-serif;">(1)</sup> Dänemarks Premier Lars Løkke Rasmussen 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/20-Fortschritt-take.html" rel="alternate" title="Fortschritt - take¹" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2007-12-16T11:16:25Z</published>
        <updated>2007-12-16T11:24:50Z</updated>
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        <title type="html">Fortschritt - take¹</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wenn man älter wird, so macht man sich zuweilen Gedanken philosophischer Natur, die in unmittelbaren Zusammenhang mit den jahreszeitlichen, kulturellen oder politischen Strömungen der aktuellen Zeit stehen mögen. Man stolpert eines Morgens über diesen oder jenen Satz, sieht ein Bild, festigt und verwirft oder überprüft Standpunkte.<br />
<br />
Es gibt ein Aquarellbild von Paul Klee, ein Portrait eines Engels, mit dem schönen Namen: Angelus Novus. Kurz vor seinem Tod schrieb Walter Benjamin in <strong><em>Theses on the Philosophy of History</em> - <em>Über den Begriff der Geschichte</em>:</strong><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 169px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:31 --><img width="169" height="208" src="http://www.solvitur.de/uploads/anno.jpg" alt=""  /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Angelus Novus</div></div><blockquote><br />
Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muss so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, dass der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.<br />
<br />
</blockquote><br />
<br />
Allerdings nimmt dieser Fortschritt in der heutigen Zeit Ausmaße an, die schon Manchen zur Flucht vor dieser Art Sturm veranlassen. Das Forum auf <em>heise.online</em>, jenem kleinen IT Verlag in der norddeutschen Tiefebene, der sich mit penetranter Hartnäckigkeit immer wieder dem Thema der zunehmenden und schleichenden Verschärfung der Befugnisse unserer Sicherheitsbehörden widmet, ja dieses Forum schreit förmlich davon, dass hier Grenzlinien überschritten werden, die aus bisher Unbescholtenen mit ihren kleinen privaten Geheimnissen potentielle Dunkelmänner, Ausspionierte, ja quasi generell Verdächtige machen. <br />
<br />
 <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/20-Fortschritt-take.html#extended">"Fortschritt - take¹" vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.solvitur.de/archives/19-Oh-Europa!.html" rel="alternate" title="Oh Europa!" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2007-06-23T09:56:42Z</published>
        <updated>2007-12-16T10:50:59Z</updated>
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        <title type="html">Oh Europa!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p><br />
<strong>SEUFZ !***</strong> Nur mal eine kurze Zusammenfassung....<br />
<ul><br />
<li><u>Noch 10 Jahre Stillstand:</u> Annähernde Mehrheitsentscheidungen erst ab 2017! (&#8220;Kompromiss von Ioannina&#8221;)</li><br />
<li><u>Ein Europa der zwei Geschwindigkeiten</u>: Kriechen oder Rückwärtsgehen ist da wohl die schnellere!</li><br />
<li><u>Großbritannien feiert Ausnahme-Weihnachten:</u> Margaret Thatcher läßt grüßen!</li><br />
</ul><br />
<strong>DAS</strong> kann man doch wohl <strong>NICHT</strong> als echten Erfolg verkaufen...!<br />
<br />
Ich würde sagen: <strong>Europäische Einigung erfolgreich verhindert!</strong> Einen herzlichen Dank an die Herren Kaczynski und Blair!<br />
<br />
Jetzt gibt es natürlich erst einmal eine EU-Regierungskonferenz, die die neuen EU-Grundlagenverträge im Detail ausformulieren soll. Die letzte &#8216;Solche&#8217; dauerte 9 Monate. Dann erst erfolgen eventuelle Ratifizierungen.... Die Beschlüsse, soweit wirklich welche positiv erkennbar sind, werden dann ab 2009 gelten. (siehe oben!)<br />
<br />
</p> 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/18-KANN-EIN-ESEL-TRAGISCH-SEIN.html" rel="alternate" title="KANN EIN ESEL TRAGISCH SEIN?" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2005-12-18T10:03:08Z</published>
        <updated>2007-12-25T16:47:31Z</updated>
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        <title type="html">KANN EIN ESEL TRAGISCH SEIN?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <em>– Daß man unter einer Last zu Grunde geht, die man weder tragen, noch abwerfen kann? ... Der Fall des Philosophen."</em> (Friedrich Nietzsche, Götzen-Dämmerung)<br />
<br />
Oder anders:<br />
<br />
<img width="236" height="202" border="0" hspace="5" align="left" src="http://www.solvitur.de/uploads/i-ah.jpg" alt=""  /><em>&#8220;Der alte graue Esel, I-Ah, stand allein in einem distelbewachsenen Winkel des Waldes, die Vorderbeine gespreizt, den Kopf auf eine Seite gelegt, und dachte über alles nach. Manchmal dachte er traurig bei sich: Warum?, und manchmal dachte er: Wozu?, und manchmal dachte er: Inwiefern? -, und manchmal wußte er nicht so recht, worüber er nachdachte.&#8221;</em> (Alan Alexander Milne, Pu der Bär, Übersetzung: Harry Rowohlt)<br />
<br />
Daß dieser Esel hochgradig gefährdet ist, ist offensichtlich. Was bleibt ihm, um dieser Gefahr zu entgehen? Die wahren Esel meinen: nur das Denken. Und da sie dennoch wissen, daß es nichts als ebendieses war, was sie in ihre Malaise hineinbugsiert hat, denken und proklamieren sie allgemein, daß die Hinausbugsierung nichts anderes leisten kann als das sich denkend selbst abschaffende Denken.<br />
<br />
Schafft das Denken sich also nicht selbst ab, bleibt aber das o.g. Problem bestehen. Die bekanntesten Auswege daraus sind Dogmatismus und Zynismus. Oder aber, als dessen notwendige Kritik, die postmoderene Variante des lachenden Dritten, die allzuoft mit der Art des Zugriffs auf die gegebene Sache auch diese selbst, ohne es selbst zu merken, verloren gibt. Die lachende Magd substituiert den Philosophen, ersetzt nicht seine Arbeit, und wer anderes behauptet ist entweder selbst Magd oder doch wieder Zyniker. Ihre Arbeit hätte, um auf sie heute sich berufen zu dürfen, sein sollen, den Philosophen selbst zum lachen zu bringen (worauf er, meinetwegen, wer diese Pointe braucht, soll sie haben, in den Brunnen fiel). Womit schon wieder [...] die Frage gestellt ist, wie es heute möglich ist, kritisch und dennoch nicht zynisch zu denken.<br />
<p align=right style="font-size:10px;">Gefunden unter:  Theater &amp; co. im Ruhrgebiet - Ausgabe 13<br />http://www.kulturserver.de/cgi-bin/view_korrespondent?id=584&layout=</p><table cellspacing=0 cellpadding=0 border=0 align=top><br />
<tr><th>Oder man hat einen Freund. Wie Eeyore Winnie the Pooh:</th><th>In Harry Rowohlts mehr als kongenialer Übersetzung lautet dieses Puh-Gedicht:</th></tr><br />
<tr><td style="vertical-align:middle;white-space:nowrap;"><em><br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
A fly can´t bird, but a bird can fly.<br />
Ask me a riddle and I reply:<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie,<br />
A fish can´t whistle and neither can I.<br />
Ask me a riddle and I reply:<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie,<br />
Why does a chicken, I don´t know why.<br />
Ask me a riddle and I reply:<br />
Cottleston, Cottleston, Cottleston Pie.<br />
</em></td><br />
<td style="vertical-align:middle;white-space:nowrap;"><em><br />
Fragen, Fragen, immer nur Fragen.<br />
Es kann der Käfer den Specht nicht ertragen.<br />
Gib mir ein Rätsel auf; ich werde sagen:<br />
&#8217;Da mußt du jemand anders fragen&#8217;.<br />
<br />
Fragen, Fragen, immer nur Fragen.<br />
Ein Fisch kann nicht pfeifen, und ich kann nicht klagen.<br />
Gib mir ein Rätsel auf; ich werde sagen:<br />
&#8217;Da mußt du jemand anders fragen&#8217;.<br />
<br />
Fragen, Fragen, immer nur Fragen.<br />
unsichtbar wird der Honig im Magen<br />
Gib mir ein Rätsel auf; ich werde sagen:<br />
&#8217;Da mußt du jemand anders fragen&#8217;. <br />
</em></td></tr></table><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.solvitur.de/archives/17-Wie-man-Sex-im-Internet-sucht.html" rel="alternate" title="Wie man Sex im Internet sucht" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2005-03-20T09:59:23Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:39:23Z</updated>
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        <title type="html">Wie man Sex im Internet sucht</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p style="text-align:justify"><br />
<b>Die Chronik einer sündigen Nacht von Umberto Eco</b>     	<br />
<br />
Wer das Internet zu erkunden beginnt, geht meist sofort daran, sich mit Playboy und Penthouse in Verbindung zu setzen. Und wer das einmal getan und sich die Ausklappseiten mit den Häschen der letzten zwei Monate auf den Bildschirm geholt hat, läßt&#8217;s in Zukunft bleiben, denn - wie groß und hochauflösend der Bildschirm auch sein mag - es ist leichter und befriedigender, sich das Heft am Kiosk zu kaufen. Doch gewöhnlich erzählen einem die Freunde, sie hätten irgendwo unerhörte Bilder gefunden, und so versucht man es auch mal, sei&#8217;s auch nur, um zu beweisen, daß man ein guter &#8220;Surfer&#8221; ist.<br />
</p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/17-Wie-man-Sex-im-Internet-sucht.html#extended">"Wie man Sex im Internet sucht" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/16-Dichterfuerst-Schiller.html" rel="alternate" title="Dichterfürst Schiller" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2005-02-27T15:46:40Z</published>
        <updated>2007-12-16T10:59:45Z</updated>
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        <title type="html">Dichterfürst Schiller</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Friedrich von Schiller befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:<br />
<br />
&#8220;Hochverehrter Herr Schiller, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Worte sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.&#8221;<br />
<br />
Schiller antwortete:<br />
&#8220;Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Worte.&#8221;<br />
<br />
Der junge Mann antwortete:<br />
&#8220;Die zwei Worte sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN.&#8221;<br />
<br />
Nachdem Schiller sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:<br />
<br />
<p><font face="courier new,courier,monospace" color="#800000" size="2"><b><em>Die Haustürklingel an der Wand, <br />
 der Mädchenbusen in der Hand <br />
 sind beides Dinge wohlverwandt.<br />
<br />
 Denn, wenn man beide leis&#8217; berührt, <br />
 man innen drinnen deutlich spürt, <br />
 dass unten draußen einer steht, <br />
 der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.</em></b></font></p><br />
gefunden auf http://schillerjahr.blogspot.com/ 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/15-Sponsor-gesucht....html" rel="alternate" title="Sponsor gesucht..." />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-08-24T16:52:25Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:40:35Z</updated>
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        <title type="html">Sponsor gesucht...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a href='http://www.solvitur.de/uploads/samsung_tft.jpg' target='_blank'><img width="110" height="84" border="0" hspace="5" align="right" src="http://www.solvitur.de/uploads/samsung_tft.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a>Die will ich haben! Bitte melden!<br />
<br />
<b>Neue Samsung-LCDs: Ökologischer, noch heller, noch dünner</b><br />
<i>Oder meinte ich doch was anderes...?</i> 
            </div>
        </content>
        
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-08-03T09:33:56Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:40:10Z</updated>
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        <title type="html">Messinianische Kristalle</title>
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                <p>By Cynthia Reynolds, June 12, 2000<br />
<br />
<img width="110" height="72" border="0" hspace="5" align="left" src="http://www.solvitur.de/uploads/geode1.serendipityThumb.jpg" alt=""  />Ein spanischer Geologe hat eine riesige Kristallhöhle in einer verlassenen Silbergrube an der Nordostküste von Spanien entdeckt. Normal große Geoden - Steinaufschlüsse, die auf ihrer Innenseite mit Kristallen besetzt sind - werden nur selten größer als eine Handfläche. Diese jedoch erreicht unglaubliche acht Meter Länge, kann bis zu 10 Leute in ihrem Inneren aufnehmen und ist mit riesigen Kristall-Prismen bespickt. Die Entdeckung ist so außerordentlich, dass sie von der Polizei geschützt wird, um eine mögliche Plünderung zu verhindern. </p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/8-Messinianische-Kristalle.html#extended">"Messinianische Kristalle" vollständig lesen</a>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-07-28T10:15:00Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:41:23Z</updated>
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        <title type="html">no comment...</title>
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                <img width="379" height="400" border="0" hspace="5" src="http://www.solvitur.de/uploads/kerzenmann.jpg" alt=""  /> 
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            <name>John Lobster</name>
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        <published>2004-07-27T13:53:00Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:41:43Z</updated>
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        <title type="html">So kommts....</title>
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                <p> </p><p>Eine Legende über die Entstehung der Baobab (<em>Madagaskar</em>):</p><br />
<p><img width="200" height="130" style="float: right; border: 0px; padding-left: 15px; padding-right: 5px;" src="http://www.solvitur.de/uploads/baobab.jpg" alt=""  />»Am achten Tag der Schöpfung kam der Baobab zu Gott und weinte bitterlich: &#8220;Alle Pflanzen um mich herum tragen wunderschöne Blüten und Blätter zur Schau und ich? Nur ein langweiliges Graugrün und alle finden mich hässlich.&#8221; Daraufhin gab ihm der Herr eine wunderschön glänzende Rinde. Aber der Baobab war es nicht zufrieden und war weiter traurig: &#8220;Alle Pflanzen dienen einem Zweck, nur ich bin völlig zwecklos!&#8221; Seufzend bot ihm Gott an, Wasser zu speichern und gleichzeitig, den Tieren und Menschen in Trockenzeiten mit seiner Rinde und seinen Früchten als Nahrung zu dienen. Der Baobab nahm diese Eigenschaft an, aber dankbar war er nicht: &#8220;Warum kann ich nicht der erste aller Bäume sein?&#8221; Da wurde der Herr wütend, packte den Baobab an seinem glänzenden Stamm, riss ihn aus der Erde und steckte ihn mit der Krone voran zurück an seinen Platz. So wurde der Baobab für seine Eitelkeit und seinen Hochmut damit bestraft, einer der merkwürdigsten und dennoch nützlichsten Bäume zu sein.«</p> 
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-07-01T11:13:28Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:41:07Z</updated>
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        <title type="html">ein, zwei gedüchte - von kurt bartsch</title>
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                <p> </p><p><img width="85" height="110" border="0" hspace="5" align="right" src="http://www.solvitur.de/uploads/flucht.serendipityThumb.jpg" alt=""  /><font face="courier new,courier,monospace" color="#800000" size="2"><b><i>als ich eines abends,<br />
zurückkehrend von einer reise,<br />
die wohnungstür aufschloß,<br />
erkannten mich meine stühle nicht mehr.<br />
ohne aussicht, dem tisch näher zu kommen,<br />
zog ich mich in meinen mantel zurück<br />
und ging, ohne gewohnt zu haben.<br />
ich ließ meine stühle sitzen.</i></b></font></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/7-ein,-zwei-geduechte-von-kurt-bartsch.html#extended">"ein, zwei gedüchte - von kurt bartsch" vollständig lesen</a>
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        <link href="http://www.solvitur.de/archives/6-Wer-nicht-sucht,-wird-doch-finden-in-honour-to-s9y.html" rel="alternate" title="Wer nicht sucht, wird doch finden - in honour to s9y" />
        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-06-28T22:15:28Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:43:49Z</updated>
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        <title type="html">Wer nicht sucht, wird doch finden - in honour to s9y</title>
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                <p> </p><img width="73" height="110" border="0" hspace="5" align="left" src="http://www.solvitur.de/uploads/pincebook.serendipityThumb.gif" alt=""  /><p><b>Serendipity</b> – Über die Lehre, mal insgesamt ein wenig Ruhe zu geben und dann plötzlich Maßgeblichkeiten wie Tesa-Film, Amerika oder Eric Cantona zu entdecken.<br />
<br />
von Wolf Lepenies, entnommen aus der Süddeutschen Zeitung vom 03.05.2003</p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/6-Wer-nicht-sucht,-wird-doch-finden-in-honour-to-s9y.html#extended">"Wer nicht sucht, wird doch finden - in honour to s9y" vollständig lesen</a>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2004-05-02T22:13:00Z</published>
        <updated>2007-12-15T13:38:22Z</updated>
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        <title type="html">In memoriam Robert K. Merton (04.07.1910- 23.02.2003)</title>
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                <p> </p><p>Nachruf von Prof. Dr. <i>Erwin K. Scheuch,</i> Köln [KZfSS, 55, 2003: 406-409]<br />
<br />
Robert K. Merton war der einflussreichste Soziologe der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Reputation übertraf bereits zu dessen Lebzeiten diejenige von Talcott Parsons, der als der eigentliche Star der amerikanischen Soziologie galt. Da Merton sich als empirischer Soziologe verstand, ist es angemessen, ein solches Urteil auch empirisch zu unterfüttern.</p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/5-In-memoriam-Robert-K.-Merton-04.07.1910-23.02.2003.html#extended">"In memoriam Robert K. Merton (04.07.1910- 23.02.2003)" vollständig lesen</a>
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            <name>John Lobster</name>
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        <published>2004-05-01T09:12:00Z</published>
        <updated>2007-12-19T17:07:31Z</updated>
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        <title type="html">K R A F T K O E P F E</title>
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                <p> </p><p><table align="center" valign="middle" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="481" bgcolor="#181818"><tr><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="5" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="151" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="5" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="153" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="7" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="152" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="8" height="1" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="1" height="1" border="0" alt=""  /></td></tr><tr><td><img name="kraftkopf2_r1_c1" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c1.png" width="5" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><a href="http://www.solvitur.de/pages/jsmit.html" alt="Jörgen Smit" title=" Jörgen Smit "><img name="kraftkopf2_r1_c2" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c2.png" width="151" height="99" border="0" alt=""  /></a></td><td><img name="kraftkopf2_r1_c3" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c3.png" width="5" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><a href="http://www.solvitur.de/pages/emandel.html" alt="Ernest Mandel" title=" Ernest Mandel "><img name="kraftkopf2_r1_c4" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c4.png" width="153" height="99" border="0" alt=""  /></a></td><td><img name="kraftkopf2_r1_c5" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c5.png" width="7" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><a href="http://www.solvitur.de/pages/thdahl.html" alt="Thor Heyerdahl" title=" Thor Heyerdahl "><img name="kraftkopf2_r1_c6" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c6.png" width="152" height="99" border="0" alt=""  /></a></td><td><img name="kraftkopf2_r1_c7" src="http://www.solvitur.de/uploads/kraftkopf2_r1_c7.png" width="8" height="99" border="0" alt=""  /></td><td><img src="http://www.solvitur.de/images/blank.png" width="1" height="99" border="0" alt=""  /></td></tr></table></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/10-K-R-A-F-T-K-O-E-P-F-E.html#extended">"K R A F T K O E P F E" vollständig lesen</a>
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        <author>
            <name>John Lobster</name>
                    </author>
    
        <published>2003-09-23T04:40:00Z</published>
        <updated>2007-12-16T11:00:39Z</updated>
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        <title type="html">Der Gedichtwettbewerb</title>
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                <p><font face="courier new,courier,monospace" size="2">Unter Hunderten von Teilnehmern eines Gedichtwettbewerbs in Australien kommen zwei gleich gute Teilnehmer in die Endrunde, ein Priester und ein Schiffszimmermann. Um den Sieger zu ermitteln werden sie vor das Auswahlkomitee geladen und erhalten die gleiche Aufgabe: Innerhalb von fünf Minuten sollen sie ein Gedicht schreiben, das sich mit der Stadt Timbuktu befasst. </font></p> <br /><a href="http://www.solvitur.de/archives/4-Der-Gedichtwettbewerb.html#extended">"Der Gedichtwettbewerb" vollständig lesen</a>
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