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    <title>in lobsters paradise - snips</title>
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    <description>solvitur ambulando...</description>
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    <pubDate>Sun, 16 Dec 2007 10:59:45 GMT</pubDate>

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    <title>Dichterfürst Schiller</title>
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    <author>nospam@example.com (John Lobster)</author>
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    Friedrich von Schiller befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Hochverehrter Herr Schiller, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Worte sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller antwortete:&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Worte.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann antwortete:&lt;br /&gt;
&amp;#8220;Die zwei Worte sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN.&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Schiller sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;courier new,courier,monospace&quot; color=&quot;#800000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;em&gt;Die Haustürklingel an der Wand, &lt;br /&gt;
 der Mädchenbusen in der Hand &lt;br /&gt;
 sind beides Dinge wohlverwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Denn, wenn man beide leis&amp;#8217; berührt, &lt;br /&gt;
 man innen drinnen deutlich spürt, &lt;br /&gt;
 dass unten draußen einer steht, &lt;br /&gt;
 der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.&lt;/em&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
gefunden auf http://schillerjahr.blogspot.com/ 
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    <pubDate>Sun, 27 Feb 2005 16:46:40 +0100</pubDate>
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    <title>Der Gedichtwettbewerb</title>
    <link>http://www.solvitur.de/archives/4-Der-Gedichtwettbewerb.html</link>
            <category>snips</category>
    
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    <author>nospam@example.com (John Lobster)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;courier new,courier,monospace&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Unter Hunderten von Teilnehmern eines Gedichtwettbewerbs in Australien kommen zwei gleich gute Teilnehmer in die Endrunde, ein Priester und ein Schiffszimmermann. Um den Sieger zu ermitteln werden sie vor das Auswahlkomitee geladen und erhalten die gleiche Aufgabe: Innerhalb von fünf Minuten sollen sie ein Gedicht schreiben, das sich mit der Stadt Timbuktu befasst. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.solvitur.de/archives/4-Der-Gedichtwettbewerb.html#extended&quot;&gt;&quot;Der Gedichtwettbewerb&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 23 Sep 2003 06:40:00 +0200</pubDate>
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