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In memoriam Robert K. Merton (04.07.1910- 23.02.2003)

Mai 2004
03

 

Nachruf von Prof. Dr. Erwin K. Scheuch, Köln [KZfSS, 55, 2003: 406-409]

Robert K. Merton war der einflussreichste Soziologe der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Reputation übertraf bereits zu dessen Lebzeiten diejenige von Talcott Parsons, der als der eigentliche Star der amerikanischen Soziologie galt. Da Merton sich als empirischer Soziologe verstand, ist es angemessen, ein solches Urteil auch empirisch zu unterfüttern.

Eine Auswertung der Zitationsindices durch John Clark ergab, dass Merton mit weitem Abstand der am häufigsten zitierte Soziologe war. Während der Jahre 1970 bis 1977 wurde er 2.300-mal zitiert, was bedeutet, dass er achtzigmal häufiger als der Durchschnitt der Sozialwissenschaftler als Referenz angegeben wurde. Für Zitate von Merton in Zeitschriften ist kennzeichnend, dass nur 40 Prozent dieser Verweise in soziologischen Schriften erfolgten, die größere Zahl dagegen über einen ganzen Querschnitt von wissenschaftlichen Disziplinen streute.

Das Buch, das sehr viele als sein wichtigstes Werk verstehen, ist “Social Theory and Social Structure” und erschien erstmalig 1949. Darin findet sich der berühmte Aufsatz - manche Kollegen meinen, sein berühmtester überhaupt - über “manifeste und latente Funktionen”. Das Buch erlebte seither 29 Auflagen, aber es wurde erst 1995 ausschnittsweise ins Deutsche übersetzt. Für Merton selbst war seine Lieblings-Veröffentlichung ein wissenschaftshistorisches und -soziologisches Werk: “On the Shoulders of Giants” (1985). Isaac Newton hatte geschrieben: “If I have seen farther, it is by standing on the shoulders of giants.” Mit diesem Bekenntnis-Zitat von Newton konnte Merton sich selbst identifizieren.

Robert K. Merton wurde 1910 als Meyer R. Schkolnick in Philadelphia geboren. Seine Eltern waren jüdische Einwanderer aus Osteuropa, die in einer verslumten Gegend ein Butter-, Eier- und Käsegeschäft betrieben. Der junge Meyer R. Schkolnick unterhielt seine Freunde mit Zaubertricks, und für sie nahm er als Pseudonym den Namen “Robert Merlin” an - ein sagenhafter Zauberer. Als das kritisiert wurde, übernahm er im Alter von 14 Jahren den Namen Robert King Merton - auch um seiner um Amerikanisierung bemühten Mutter zu gefallen.

Die Familie konnte sich eine teure Ausbildung nicht leisten, und so waren sie erfreut, dass Merton ein Stipendium der Temple University erhielt. Das war eine nicht sehr reputierliche Universität in einer Slumgegend, aber Merton berichtete, dass er durch einen seiner Lehrer, durch George Simpson, für Soziologie begeistert wurde. Seine Leistungen als Student waren so hervorragend, dass er nach seinem Bachelor ein Stipendium zum Weiterstudium an der Harvard University erhielt. 1932 war er so erfolgreich bei der Prüfung des Magisters, dass er als Doktorand in Harvard weiter arbeiten konnte. Zwischen 1933 und 1935 schrieb Merton seine Doktorarbeit über die Entstehung der modernen Wissenschaft im England des 17. Jahrhundert. Was nach einer eher philosophischen Arbeit klingt, stellt sich in der Ausführung als sehr empirisch dar. Merton korreliert die Schwerpunkte in intellektuellen Zeitschriften der Zeit mit wissenschaftlichen Entdeckungen und weist damit nach, wie stark der “Zeitgeist” die Richtungen in der Wissenschaft beeinflusst. Die Doktorprüfung im Jahre 1936 legt er so beeindruckend ab, dass er als “instructor” an der Harvard University verbleiben kann.

Aus der damaligen Zeit erinnert sich Merton an eine ganze Reihe von bedeutenden Sozialwissenschaftlern, die ihn bleibend beeinflussten. Neben den Klassikern Emile Durkheim und Max Weber sind das Talcott Parsons und Pitirim Sorokin - eine kaum vorstellbare Kombination - sowie George Sarton als Wissenschaftshistoriker. Es war kennzeichnend für Merton, dass er sich nie als Schüler eines einzelnen Gelehrten verstand, sondern von verschiedenen Größen jeweils Unterschiedliches übernahm.

Schon im Alter von 26 Jahren veröffentlicht Merton einen der vielen Artikel, die in der Profession bleibend beeindrucken. In seiner Schrift “The Unanticipated Consequences of Purposive Social Action” formuliert er bereits sein Begriffspaar “manifeste und latente Funktionen”. Zwei Jahre später folgt der Aufsatz, der als der meistzitierte in der amerikanischen Soziologie gilt: “Social Structure and Anomie”. Nach einer akademischen Berufung an die Tulane University wird Merton 1941 Mitglied des Sociology Departments der Columbia University. Das wird dann der zweite Schwerpunkt in der soziologischen Entwicklung von Merton, und hier arbeitet er jahrzehntelang zusammen mit dem letzten unter den Großen, die ihn nachhaltig beeinflussten: Paul Lazarsfeld. Mit ihm leitete Merton bis 1971 das berühmte “Bureau of Applied Social Research”.

“Obgleich er insgesamt und beneidenswert bewandert in soziologischer Theorie ist, hat er selbst niemals eine systematische Theorie produziert oder ein System der Soziologie” (Robert Bierstedt: American Sociological Theory 1981, S. 445). Diese Charakterisierung blieb nicht unwidersprochen, und insbesondere Piotr Sztompka, der Merton zu seinen Freunden rechnete, hat hier leidenschaftlich widersprochen. Doch auch Sztompka kann keinen zusammenhängenden Text als Beleg anführen, dass Merton eine systematische Theorie formuliert hätte, und nur argumentieren, seine Schriften ließen insgesamt ein solches Muster erkennen.

Merton selber wertet das Fehlen einer zusammenhängenden Theorie nicht als Manko. Der Verzicht auf Theorien, etwa in der Weise, wie diejenigen seiner Lehrer Parsons oder Sorokin, ist nach Merton eine zwingende Notwendigkeit, wenn sein Verständnis von Theorie übernommen wird. Nach Merton ist soziologische Theorie ein Instrument, dessen Nützlichkeit sich in der empirischen Forschung bewährt. Dieser Anwendungsbezogenheit entspricht es, dass sich Merton als Vertreter der “Theorien mittlerer Reichweiten” (middle range theory) profiliert. Diese beziehen sich immer auf konkrete soziale Phänomene, und insofern diese in einer modernen, funktional hochdifferenzierten Gesellschaft jeweils ein begrenztes Eigenleben führen, kann es die zusammenhängende soziologische Theorie mit empirischem Gehalt nicht geben. Die Theorien mittlerer Reichweite als Instrumente spiegeln diesen Zustand der Realität.

Merton wurde berühmt nicht zuletzt durch eine Fülle von theoretischen Formulierungen mit jeweils begrenzten Anwendbarkeiten. Hierfür fand er einleuchtende Bezeichnungen und gilt somit als der Soziologe, der für sich wahrscheinlich die größte Zahl von soziologischen Begriffen mit Nützlichkeit für die Empirie beigesteuert hat. Zehn dieser Begriffe aus der Fülle der durch Merton vorgeschlagenen Konzepte seien hier erwähnt.

Die zuvor definierten Theorien mittlerer Reichweite. Manifeste und latente Funktionen. Mit “latenten Funktionen” bezeichnet Merton Wirkungen, die handelnde Personen oder Institutionen nicht beabsichtigten. Ihnen kommt im sozialen Leben und damit auch für die Soziologie die größte Bedeutung zu. Würden tatsächlich Absichten den größten Teil der Wirkungen vom Handeln der Personen oder Institutionen erklären, wäre Soziologie überflüssig und könnte durch Theologie ersetzt werden. Soziale Dysfunktionen. Mit “Dysfunktionen” bezeichnet Merton Wirkungen, die unerwünscht, aber nicht wegzudenken sind. Self fulfilling prophecy. Das sind Voraussagen, die deshalb eintreten, weil sie vorausgesagt wurden. Gelegenheitsstrukturen (opportunity structures). Hiermit bezeichnet Merton die Grenzen von Handlungsmöglichkeiten als Folge ihrer Einbettung in soziale Strukturen. Zugleich wird mit diesem Begriff auch deutlich, dass in weiten Bereichen des Lebens die Kenntnis der Struktur nicht ausreicht, um Handeln vorauszusagen. Anticipatory socialization bedeutet, dass Personen aufgrund der ihnen entgegengebrachten Erwartung sich selbst sozialisieren. Mit Matthäus-Effekt bezeichnet Merton in der Wissenschaftssoziologie einen Prozess, bei dem denen gegeben wird, die schon haben (wie es beim Evangelisten Matthäus heißt). In seiner Untersuchung von Nobelpreisträgern zeigte Merton, wie auf hohe Reputation übermäßig reagiert wird und bei geringerer Reputation Leistungen unbeachtet bleiben. Organisierter Skeptizismus ist ein Begriff, mit dem Merton die Bedeutung der gegenseitigen Kritik von Wissenschaftlern für die Entwicklung der Wissenschaft charakterisiert. Mit “organisiert” verweist Merton darauf, dass Widerspruch in der Wissenschaft sozial unterstützt wird. Mit goal displacement verweist Merton darauf, dass Ziele weiter verfolgt werden, auch wenn die Inhalte gewechselt haben. Das gilt exemplarisch für Abläufe in bürokratischen Strukturen. Statussatz und Rollensatz sind Beiträge zur Weiterentwicklung der Rollentheorie, die in der Profession nicht die Bedeutung erhielten, die ihnen zukommt. Wie bei Georg Simmel mit dessen Konzeption “Kreuzung sozialer Kreise” will Merton mit diesen Begriffen dem Umstand Rechnung tragen, dass in einer modernen Gesellschaft Personen je nach Status mit ganz verschiedenen Interaktionspartnern verbunden sind und entsprechend jeweils unterschiedlichen Erwartungen genügen müssen. Merton zeigt dies am Beispiel des Schullehrers, der mit den widersprüchlichen Erwartungen an ihn seitens der Eltern, Schulbehörden, Kollegen und Schüler irgendwie zurechtkommen muss.

Ein Begriff, der für Merton mit der größten inneren Befriedigung verbunden ist, ist ein künstliches Wort, das bis 1912 nicht einmal im Oxford-Wörterbuch des Englischen erwähnt wurde: “Serendipity”. Angeblich geht der Begriff zurück auf den Dichter Walpole, der in einem Brief das Märchen der drei Prinzen von Serendip zitiert. Serendipity bedeutet hiernach, dass man systematisch etwas sucht, dann aber etwas findet, was man nicht suchte. Merton verwendet den Begriff, um überraschende Funde in der Wissenschaftsentwicklung zu bezeichnen, wo es in der Tat häufig ist, dass bei der systematischen Suche nach einer Substanz oder einer Wirkung Wissenschaftler auf etwas anderes stoßen, als sie erwarten. Inzwischen ist dieses sehr artifizielle Wort in die Sprache der gebildeten Amerikaner aufgenommen worden, und der Gebrauch gilt als besonders chic.

In seiner theoretischen Orientierung versteht Merton sich als Funktionalist. “Funktionen” werden deutlich in ihrer Wirkung auf Strukturen, wobei Merton Struktur in ihren Wirkungen für Verhalten identifiziert: Strukturen verwehren oder ermöglichen Verhalten, wirken überindividuell. Das ist in den letzten 20 bis 30 Jahren in der Soziologie nicht mehr unkontrovers mit der Verlagerung des Interesses zu subjektiven Prozessen der Mikrosoziologie. Ein Großteil der Arbeiten von Merton behandelt auch mikrosoziologische Abläufe - aber im Gegensatz zum gegenwärtigen Trend auf funktionalistische Weise. Inhaltlich hat Merton eine Vielzahl von Gebieten bearbeitet, wobei die Anstöße oft von außen kamen. So untersuchte er während des Zweiten Weltkrieges die Wirkung von Radioprogrammen, die der Propaganda für die Kriegsanstrengungen dienten, und entwickelte dabei ein eigenes Analyseverfahren: das zentrierte (focussed) Interview. Damit wies er insbesondere die emotionale Wirkung von massenhaft verbreiteten Programmen nach. Weniger bekannt wurden seine Untersuchungen über Bürokratie. Hier zeigte er die Wirkungen eines vorrangig formalistisch verstandenen korrekten Ablaufs von Vorgängen auf. Das führt zu einem Mechanismus, den er “Zielsubstitution” nannte, bei dem dann die ursprüngliche Zwecksetzung eines Vorganges aus dem Blick gerät. In diesem Zusammenhang untersuchte er auch den Zusammenhang von bürokratischer Struktur und Persönlichkeit und prägte eine weitere Kurzformel, nämlich die der “angelernten Unfähigkeit” (learned incapacity) von Bürokraten in einem von Vorschriften geprägten Umfeld.

Sehr früh formulierte Merton seine Konzeption der Anomie. Bereits als Student an der Harvard University verstand er im Gegensatz zu Durkheim Anomie nicht nur als Folge des Zusammenbruchs sozialer Standards, sondern auch als eine normale Reaktion auf Sozialstrukturen. Wenn den Angehörigen einer Gesellschaft angemessene Mittel zum Erreichen ihrer kulturellen Ziele verwehrt sind, kann es zu kriminellem Verhalten kommen. Nach dieser Konzeption von Merton ist das dann nicht ein Zurückweisen der Werte einer Gesellschaft, sondern in erster Linie eine Wahl illegitimer Mittel zur Erreichung legitimer Ziele. Hier wird ein vertieftes Verständnis für soziale Abweichungen möglich, und unmittelbar einleuchtend, warum beispielsweise Diebe moralisch entrüstet sind, wenn sie bestohlen werden.

Von großer praktischer Bedeutung wurde die Vorstellung von der sich selbst verwirklichenden Voraussage. Anhänger von Merton wie insbesondere Kenneth Clark wiesen nach, dass die Erwartungen der Lehrer und das Selbstwertgefühl der Schüler ungeachtet der unterschiedlichen Begabungen die Wirksamkeit der Schulbildung beeinflussen. Damals waren Schulklassen noch nach Hautfarbe sortiert, und Clark konnte nachweisen, dass diese Trennung sowohl bei Lehrern wie auch bei Schülern für die Farbigen zu schlechteren Leistungen führte. Das amerikanische Verfassungsgericht ließ sich in dem Prozess Brown vs. Board of Education überzeugen, dass auf Grund dieses Mechanismus der sich selbst verwirklichenden Voraussage eine Schulbildung getrennt nach Hautfarbe auch dann benachteiligend wirkt, wenn die Aufwendungen für weiße und schwarze Schüler identisch sind. Auf der Grundlage dieser Entscheidung wurde dann in den USA schrittweise jegliche Rassentrennung im Erziehungswesen beseitigt.

Wenn Merton überhaupt ein durchgehendes inhaltliches Interesse hatte, dann war es die Wissenschaftssoziologie. Hier änderte sich allerdings im Laufe der Zeit sein Problemverständnis. Zunächst lag bei ihm der Akzent auf dem Nachweis, dass der Zeitgeist und generell der Charakter einer Gesellschaft die Wissenschaft beeinflussen. Wissenschaft im fruchtbarsten Sinn setzt Freiheitsspielräume voraus, die in den meisten Gesellschaften der Vergangenheit nicht ausreichend gegeben waren. Im Verlauf der weiteren Beschäftigung mit der Thematik Wissenschaft verlagert sich dann der Akzent auf den Nachweis der durchweg informellen Strukturen, durch die wissenschaftliche Reputation verliehen oder entzogen werden. Wissenschaft findet bei Merton durchaus auf Erden statt, und so sind mit der Zuweisung von Reputation auch Cliquenwesen und Überreaktionen auf Sichtbarkeiten verbunden. Stets aber blieb Merton fasziniert von Prozessen der Serendipity, und das führt auch dazu, dass jetzt posthum eine Aufsatzsammlung publiziert wird, an der Merton bis zuletzt arbeitete: “The Travels and Adventures of Serendipity. A Study in Historical Semantics and the Sociology of Science”.

Am 23. Februar 2003 starb Merton im Alter von 92 Jahren. Bis zu seinem Tod war er tätig und hinterlässt ein Werk mit hunderten wichtigen Artikeln. Irgendjemand hat soeben gezählt, dass Merton in mehr als 17.500 Veröffentlichungen zitiert wurde, und wie erwähnt beschränkt sich das nicht nur auf Sozialwissenschaften im engeren Sinn.

Merton war eine charismatische Persönlichkeit mit einem aristokratisch-asketischen Äußeren, das durch seine Köpergröße noch unterstrichen wurde. Er war sehr sprachbegabt und vermochte mit seinen Vorträgen seine Zuhörer zu faszinieren. Dabei wählte er ein betont gepflegtes Oberklassen-Englisch. Er war beeindruckend breit gebildet, was sich in der Wahl seiner Themen und ihrer Erarbeitung ausdrückt, aber darüber hinaus auch Teil seiner privaten Kommunikation war. Manche empfanden diese Bereitschaft, sein Wissen nach Möglichkeit immer mitzuteilen, als etwas einschüchternd. Insgesamt aber war Merton ungeheuer motivierend. Die Seminare, die Lazarsfeld und er gemeinsam an der Columbia University durchführten, waren nach unserer Erfahrung das Eindruckvollste, was wir im akademischen Zusammenhang erleben durften.

Ein Teil seiner Arbeiten führte Merton gemeinsam mit seiner Frau Harried Zuckerman durch - insbesondere auch seine Wissenschaftsforschungen. Hier galt auch sein besonderes Interesse den Fast-Nobelpreisträgern, den talentierten Wissenschaftlern mit gleichen Gaben wie den erwählten Preisträgern, die aber diese Ehrung nicht erhielten. Das galt nicht für seinen eigenen Sohn Robert C. Merton, der 1997 den Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften erhielt. Hätte es einen Nobelpreis auch für Soziologie gegeben, so wäre sein Vater Robert K. Merton mit Sicherheit einer der ersten Empfänger gewesen.

Erwin K. Scheuch

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